Aus der Schulchronik

1392 Lateinschule in der gräflichen Amtsstadt Marbach
1907 Lateinschule und Realschule
1911 Erstmalige Aufnahme von Mädchen
1920 Latein-Realschule
1930 Realschule mit Lateinabteilung
1937 Oberschule für Jungen
1951 Progymnasium
1968 Vollgymnasium und Name Friedrich-Schiller-Gymnasium
1970 Einzug in den Neubau
Gründung des Fördervereins
1996 Einführung des Fachs NwT (nach der Entwicklung am FSG)
2003 Einführung der International Fellowship Class
Einführung des vierstündigen Fachs Wirtschaft (Kursstufe)
Einführung der Sommerschule
2004 Einführung des achtjährigen Gymnasiums
2007 Preisträger Deutscher Schulpreis
Einführung des zweistündigen Fachs Literatur und Theater (Kursstufe)
Beginn offener Ganztagesbetrieb
2008 Einführung von Chinesisch als 2. Fremdsprache
Einführung des vierstündigen Fachs Informatik (Kursstufe)
Einführung von (Hoch-)Begabtenklassen
Einführung von Streicherklassen
2010 Start Naturwissenschaft und Technik 1 ab Klasse 6
Einführung von Bläserklassen
2011 Einführung von Gesangsklassen
Schule als Staat findet erstmalig statt
2012 Zertifizierung MINT-freundliche Schule
Abiturdoppeljahrgang (G8/G9) mit rund 400 Absolventen
Wiedereinführung von G9 (achtzügig) als Schulversuch, parallel zu G8 (dreizügig)
2013 Einführung des Kunstprofils KimKo
Verleihung des Titels Schule ohne Rassismus
2014 Einführung Musikprofil Klasse 8
Start Bilingualer Englischzug
Verleihung des BORIS-Siegels
2015 Zertifizierung MINT-EC und Fußballprojekt mit WFV / DFB
Schulruderleistungszentrum Baden-Württemberg
Einführung von Euro-BOGY
2016 Einführung von Russisch als 2. Fremdsprache und Arabisch als 3./4. Fremdsprache
Zertifizierung Internationale Umweltschule
Zertifizierung Junior Premium Schule
Zertifizierung DSI-Schule
2017 Projektbeginn Abitur und Gesellenbrief
Eröffnung Lernzentrum / Schülerbibliothek
2018 50-jähriges Jubiläum des Gymnasiums

Schulleiter des Gymnasiums:

1964-1989: Fred Trost

1989-2013: Günter Offermann

seit 2013: Christof Martin

Schulgebäude und Erweiterungsmaßnahmen

1392-1551 Schulgebäude (zerstört), vermutlich Obere Holdergasse, Nähe Stadtkirche
1551-1693 Beguinenhaus (zerstört) Untere Holdergasse
1693-1695 nach Brand und Zerstörung Marbachs vorübergehende Verlegung der Schule nach Erdmannhausen
1695-1700 Ehemaliges Armenhaus unterhalb der Alexanderkirche
1700-1913 Sammelschulgebäude Untere Holdergasse 4 (Neubau des zerstörten Schulgebäudes in der Unteren Holdergasse)
1913-1954 Schulgebäude Untere Holdergasse 6
1954-1970 Bisheriges Volksschulgebäude, König-Wilhelm-Platz
1965-1970 zusätzliche Nutzung eines Pavillons (abgerissen) mit drei Klassenzimmern im Schulhof
1967-1970 zusätzliche Nutzung von Räumen des nahgelegenen Feuerwehrgerätehauses (abgerissen)
1968-1970 zusätzliche Nutzung von zwei Gemeindesälen der Methodistischen Erlöserkirche
1970 Einzug in den Neubau, Schulstraße 34
1978 Erweiterungsbau (Ebene 600, 700, 800, Schüleroase, Musiksaal)
1999/2000 Erweiterungsbau (Ebene 900)
2004 Erweiterungsbau (Ebene 100), Anbau Räume 616/617
2006 Mensa-Neubau (im Schulzentrum)
2009 Einweihung des Technik-Labors
2010 XXL-Bau, Umbau Lehrerzimmer und Sekretariat
2013-2017 abschnittsweise Sanierung von Aula, Aufenthaltsräume / Lernzentrum, Ebene 600, 700, 800, Kunsträume und der Außenfassade
2014 Einweihung der Schulküche im XXL-Bau

Quelle der Schwarzweiß-Bilder und Grundlage der geschichtlichen Informationen: Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach (Hrsg.). 1992. 600 Jahre Lateinschule Marbach a. N.

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